Webvideo Semiar in der Hamburg Media School

In der Social Video Academy der Hamburg Media School wurde zwei Tage lang das Videomachen fürs Web gelernt. Matthias Wolk und Tim B. Frank von realTV waren als Dozenten geladen.

Wer heute einen erfolgreichen Onlineauftritt hinlegen möchte, der kommt ohne anständigen Videocontent nicht weit. Auf klassischen Websites sowie in sozialen Netzwerken sagen Videos mehr als tausend Worte. Sie passen in unsere schnelllebige Zeit, sie informieren und unterhalten die User, bringen Dinge in wenigen Minuten auf den Punkt und lassen sich mit ein paar Klicks mit Freunden teilen.

Webvideo im Journalismus

Auch im Journalismus ist das Webvideo natürlich längst angekommen. Viele große Medienhäuser berichten, zusätzlich zu ihren klassischen Outlets, auf verschiedenen neuen Kanälen in unterschiedlichen Formaten: Snapchat, Instagram, Twitter, Facebook-Live, YouTube und so weiter. Das Videomachen fürs Web ist mit dem Produzieren eines klassischen Fernsehbeitrags jedoch kaum mehr zu vergleichen. Das fängt bereits beim Bildformat an: Webvideos werden zunehmend im Hochformat produziert, da die meisten User Online-Videos über mobile Endgeräte, wie Smartphone oder Tablets, konsumieren.

Auch innerhalb der Sparte Webvideo macht es außerdem einen Unterschied, ob man ein Video für Facebook, Instagram oder YouTube produziert. Jede Plattform hat ihre eigenen Spielregeln, die man berücksichtigen muss, um die bestmögliche Reichweite zu erzielen.

realTV am Lehrerpult

Ziel der Social Video Academy war es, alle relevanten Faktoren, die eine erfolgreiche Bewegtbild-Kommunikation ausmachen, zu vermitteln. Von der Strategie, Planung, Kreation und Produktion von Video-Content bis zur Distribution und den dahinterstehenden Geschäftsmodellen. Das Seminar bestand aus drei zweitägigen Modulen. An Tag eins hielt realTV CEO und erfahrener Moderator ein Moderationstraining und gab den Studenten wertvolle Tipps für eine gelungene, mitreißende Moderation. Am zweiten Tag leitete Tim B. Frank einen Kamera- und Schnitt-Workshop, bei dem die Studierenden lernten, die Videos ausschließlich auf Smartphones zu scheiden.

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