Der erste Hackathon von Weischer.Media fand unter dem Motto „Cinemajourney“ statt. Die Teilnemer sollten zwei Tage und Nächte lang an einem innovativen Softwarekonzept zum Thema Kinoerlebnis arbeiten. Matthias Wolk saß für unser VR-Startup VRtual X in der Fachjury und bewertete die finalen Pitches.

In der Szene der Hardware- und Softwareentwickler werden „Hackathons“ schon seit Mitte der 2000er Jahre ausgetragen. Der Wettbewerb hat das Ziel, innerhalb einer vorgegebenen Zeit und zu einem bestimmten Thema, ein möglichst kreatives und innovatives Softwareprodukt zu erarbeiten. Von 9. bis 11. August fand in Hamburg der „Hackathon Cinemajourney“ statt. Er wurde von Weischer.Media initiiert und von der Plattform Next Media Accelerator veranstaltet.

Die Teilnehmer hatten 48 Stunden Zeit, ein Konzept zum Thema Kinobesuch umzusetzen. Es ging darum, Vorschläge zu liefern, wie man das Erlebnis der Kinobesucher vor und nach der eigentlichen Filmvorführung verlängern kann. Gesucht wurde nach revolutionären Technologien, Funktionen und Plattformen, die Kinogänger regelmäßig nutzen und begeistern – auch, wenn sie nicht gerade im Kino sind. Wie kann man die virtuelle mit der realen Welt intelligent verknüpfen? Wie kann man tägliche Touchpoints, die jeder mit dem Medium Film hat, für das Kino nutzbar machen?

Unser VR-Startup in der Jury

Zu Beginn des Hackathons Cinemajourney gab es einen kurzen Impulsvortrag. Danach hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, seine Idee in einer Minute vorzustellen. Im Anschluss fanden sich die Teilnehmer zu insgesamt neun Arbeitsgruppen zusammen. In diesen Gruppen wurde zwei Tage und Nächte lang beinahe durchgehend gearbeitet und aus groben Ideen handfeste Konzepte gemacht. Am Ende präsentierten die teilweise sehr erschöpften Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Konzepte einer Fachjury. Mit Matthias Wolk saß auch unser Virtual-Reality-Startup VRtual X im Expertenkreis. Am Ende gingen drei Konzepte als Sieger hervor, die mit Geldpreisen prämiert wurden.